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Software für Energieberater, Ingenieure und Handwerker

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  • EnEV Nachweise für Gebäude mit normalen und niedrigen Innentemperaturen
  • Gebäudeberechnung nach Monatsbilanzverfahren (DIN V 4108-6)
  • Tabellen- und detailliertes Verfahren für die Anlagenberechnung (DIN V 4701-10)
  • Altbauberechnung
  • Berechnungsergebnisse wahlweise für Normnachweise oder Energieberatung (Berücksichtigung von Standort, Nutzung, Verbrauch etc.)

 Globale Bedeutung der Regenerativen wächst

Großer Bedarf an internationaler Zusammenarbeit.

 Ressourcenverknappung, Klimaschutz und der explodierende Energiebedarf in Ländern wie China machen es unausweichlich, Alternativen zu der herkömmlichen Energieversorgung zu etablieren. Dabei spielt Deutschland mit seinem Know-how in Technologie, Entwicklung und Produktion im Bereich der erneuerbaren Energien eine entscheidende Rolle. [mehr...]
 

Größte Biogas-Anlage entsteht in Carolinenhof

Woldegk (dpa) Die Bio Energy GmbH Woldegk baut in Carolinenhof (Mecklenburg-Strelitz) eine der größten Biogasanlagen Mecklenburg-Vorpommerns. Ab September 2005 soll dort aus Rindergülle und Getreideabfall Energie gewonnen werden, teilte das Wirtschaftsministerium mit. Das Unternehmen will auf dem Gelände einer ehemaligen Jungrinderanlage fast drei Millionen Euro investieren. Vorhandene Gebäude, Flachsilos und die Wasserversorgung würden für die neue Anlage weiter genutzt, hieß es.

Quelle: Ostsee Zeitung


Fraunhofer-Forscher sehen Wachstum bei Energiesparhäusern

Umfrage

Freiburg - Der Bau von Energiesparhäusern wird in den kommenden Jahren ein hoch dynamisches Wachstum erleben. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE, die jetzt in Freiburg veröffentlicht wurde.

Dabei wurden bundesweit 180 Architekten, Bauträger, Fertighaushersteller, Haustechnikplaner und Lüftungsgerätehersteller telefonisch zur Einschätzung der Entwicklung optimierter Bauweise befragt. Im Mittel wird geschätzt, dass im Jahre 2010 nahezu jedes fünfte neu gebaute Haus als Passivhaus - ein Haus mit geringem Heizenergiebedarf - und zusätzlich jedes dritte Haus als Niedrigst-Energie-Haus entstehen wird.

Für Andreas Bühring, Projektleiter am Fraunhofer ISE, liegen die Vorteile auf der Hand. Dies liegt in einem geringeren Heizwärmeverbrauch, einem hohen Wohnkomfort, und dies bei nur minimalen Mehrkosten, die sich schon bald amortisieren und die den Immobilienbesitzer zudem von den steigenden Energiepreisen unabhängiger machen. dpa



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